Dauer: 3 Tage
Nutzen
Teilnehmer lernen, Störungen in Automatisch-Umgebungen strukturiert zu analysieren, statt im Log nach Glück zu graben. Der Kurs behandelt Flow-Ausführung, Worker, Verbindungen, API-Fehler, Datenprobleme und Wiederholbarkeit. Drei Tage sind angemessen, weil Fehler selten dort bleiben, wo sie zuerst sichtbar werden.
Praxis im Seminar
Im Labor werden typische Störungen erzeugt und analysiert: fehlerhafte Credentials, ungültige Payloads, API-Antworten, Timeouts, Datenmapping-Probleme und Worker-Themen. Teilnehmer erstellen Diagnosepfade und Supportnotizen.
Thematische Schwerpunkte
- Flow-Ausführung, Ausführungsverlauf, Status, Laufzeitereignisse und Fehlerbilder
- Logs von Anwendung, Worker, Datenbank, Cache und Systemumgebung
- Credential-Fehler, Tokenwechsel, Berechtigungsprobleme und Zielsystemantworten
- API-Fehler, Timeouts, Rate-Limits, Payload-Probleme und Wiederholbarkeit
- Retry-Strategien, Idempotenz, manuelle Nacharbeit und fachliche Klärung
- Troubleshooting-Checklisten, Eskalation, Dokumentation und Betriebsübergabe
Voraussetzungen
Grundlagen in Automatisch, HTTP und Betrieb von Webanwendungen. Erfahrung mit Logs ist hilfreich.
Einordnung
Empfohlen nach Administration und API-Integration. Besonders relevant für Support, Betrieb und technische Verantwortliche.
